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Hier sammle ich mal ein paar Bücher, die ich sehr mag ...

* * *

Die Macht der Dankbarkeit bei Amazon

* * *

Klappentext:
"Wenn es eine Gerechtigkeit auf dieser Welt gibt, dann muss die Lösung für ein erfülltes, sinn- und gehaltvolles Leben so einfach sein, dass jeder Mensch eine Chance hat, diese zu finden und vor allen Dingen auch umzusetzen," dachte sich Alfred . Stielau-Pallas schon in ganz jungen Jahren.

1973 begann er, sein Leben der Suche nach dieser Lösung zu widmen. Er hörte und las von der Macht des gesprochenen Wortes, von der des Unterbewusstseins und von noch vielen anderen nützlichen "Mächten".

Nach über 25 Jahren Suche, Erfahrungen und Erkenntnissen hat er nun den Schlüssel gefunden, den er so lange gesucht hat. Sein Freund, ein Arzt, war überskeptisch und begann seine Einwände immer mit den Worten: "Ja, aber ...".

Nach 12 Wochen waren alle Einwände ausgeräumt.

Ein Buch, das das Leben jedes einzelnen Lesers tief berühren wird und die Menschheit in ein traumhaftes neues Zeitalter führen kann.

* * *

4.8.08 11:37


1. Woche, Montag

Okay, dann will ich mal loslegen. Wie gesagt, das Buch heißt "Die Macht der Dankbarkeit" und demnach dürfte klar sein, um was es da so in etwa gehen wird. Hier mal noch schnell ein kleiner LINK, der zu weiteren Infos führt.

Heute an Tag 1 soll man sich mal vorstellen, man hätte die Möglichkeit, mit irgendeinem Menschen auf der Welt tauschen zu können. Für wen man sich wohl entscheiden würde?

Für irgendeinen Schauspieler, einen Sänger, einen Autor, oder vielleicht für ein verhungerndes Kind in der 3. Welt?

Egal wie die Wahl ausfällt, man sollte sich im Klaren darüber sein, dass man nicht nur den Geldbeutel des Einen oder die tolle Stimme des anderen, die liebevollen Eltern eines Dritten usw. haben kann, sondern immer nur das komplette Paket - ganz oder gar nicht, halbe Sachen gibt`s nicht.

Wenn man seine Tauschperson gefunden hat, dann soll man sich so gut es einem möglich ist, in sie hineinversetzen und alle Vor- und Nachteile bedenken. Hhmmm ... wenn ich jetzt gern J. K. Rowling wäre oder eine große Schauspielerin, was wäre dann wohl anders? Sicher so Einiges, aber ob "anders" auch gleichzusetzen ist mit "besser"?

Um mal bei der Harry Potter Autorin zu bleiben - ja klar, die typische "Vom Tellerwäscher zum Millionär"-Story, aber zu welchem Preis? Ich weiß nicht, ob es tatsächlich so viel schöner ist, in einem halben Hochsicherheitstrakt leben zu müssen, weil man Angst um das Leben seiner Kinder haben muss oder weil irgendwelche Verrückte scharf drauf sind, irgendwelche getippten Manuskripte in die Finger zu bekommen ...

So jemand hat zweifelsfrei jede Menge Kohle und kann sich alles kaufen, was es auf der Welt gibt, aber es bleibt doch sicher so Einiges auf der Strecke, was für mich "Otto-Normalverbraucher" selbstverständlich ist. Ich lebe in einem Dorf und manchmal finde ich es hier schon nicht so prickelnd, wenn irgendwelche Leute dies oder das über mich zu berichten wissen - wie muss das erst sein, wenn man die Zeitungen aufschlägt und da unter Umständen auch noch unwahre Sachen über sich lesen muss?

Ich denke, so ein Leben hat sicher auch seine Schattenseiten und davon nicht zu wenige.

Im Übrigen ist es doch so, dass alles, was irgendwer auf der Welt schon mal erreicht hat, vom Prinzip her auch für jeden anderen Menschen möglich ist. Der Unterschied liegt oft einzig und allein darin, wie sehr man an das, was man erreichen möchte, glauben kann, denn davon wird die Energie bestimmt werden, die man für eine Sache aufbringt oder auch die Kraft, sich wieder aufzurappeln, wenn`s mal schiefgegangen ist. Wenn ich an mich glaube und WEISS, dass es irgendwann klappen wird, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass es auch so sein wird um ein Vielfaches höher, als wenn ich vom Mißerfolg ausgehe, ist ja klar.

Für heute empfiehlt das Buch, dass immer dann, wenn sich ein "Ja aber den anderen ist es viel besser ergangen als mir" aufdrängt, man sich klarmachen soll, dass es anderen Menschen auch einfach nur anders ergangen ist, dass sie ebenfalls eine Vergangenheit mit sich herumtragen, die wir unter Umständen ganz und gar nicht würden haben wollen. Dass Viele erst schlimme Erfahrungen machen mussten, bevor sie genau daraus etwas Großes machen konnten - aber wir sehen natürlich meist nur das Resultat, nicht den Hintergrund.

Wenn es anderen Menschen besser geht als mir, dann haben sie scheinbar irgendetwas getan, was ich bisher noch nicht getan habe. Sie haben irgendetwas gesät, was ich noch nicht gesät habe - fertig.

Ziel des heutigen ersten Tages ist es, ein Gefühl der Dankbarkeit dafür entwickeln zu können, zu sein, wer man ist, mit allem was war. Die Vergangenheit annehmen als Teil der persönlichen Entwicklung und fest davon ausgehen, aus jedem weiteren Schritt, das Beste zu machen.

Es gab Zeiten in meinem Leben, da habe ich mir ausschließlich Ablehnung entgegengebracht und habe viel über "das Gestern" gejammert, aber in den letzten Jahren wurde mir immer klarer, dass Vieles, was ich früher verteufelt habe, im Nachhinein wirklich wertvoll für mich war. Ich bin heute tatsächlich dankbar für einige Sachen, die ich früher als die Hölle empfand - das hat irgendwie was friedvolles und fühlt sich bedeutend besser an, als Hass und Groll.

Manche Dinge geschehen, ohne dass wir den Sinn dahinter entdecken können - aber irgendwann taucht er vor uns auf und wir verstehen plötzlich, warum, wieso, weshalb manche Dinge nötig waren. Sicher schwer, in "dunklen" Situationen, aber aufs "Licht" zu vertrauen und die Vorfreude darauf machts gleich viel leichter.

Ich bin wirklich dankbar für diese "Erkenntnis", da lösen sich etliche Seelen-Knoten auf einen Schlag ...

Entknotete Grüße
vom Glückskind

 

 

 

4.8.08 10:51


Vom Säen und Ernten ...

Diese Kategorie hatte erst den vielversprechenden Titel "Mein Leben", aber was sagt das schon aus?
Das kann gut, schlecht, , aufregend, langweilig oder was weiß ich was sein - aber wenn man sein Leben vom rechten Blickwinkel aus betrachtet, dann dürfte sich doch ganz bestimmt überall ein kleines Stück vom Himmel finden lassen - und wenn ich schon das Beste "zurechtträumen" möchte, welchen passenderen Titel könnte es dann wohl geben, als Paradise City, sozusagen meinen ganz persönlichen Garten Eden?

Außerdem ist ein Garten immer was Tolles in dem was Lebendiges wachsen und blühen soll, ganz wie in meinem Leben.

Kaum wer würde sich über fehlende Blumenpracht in seinem Vorgarten wundern, wenn er doch genau wüsste, dass er im Frühjahr gar keine Samen ausgesät hat. In Bezug auf unser Leben tun wir das aber nicht selten ... Wir wundern uns, dass nicht geschieht was wir wollen, dabei haben wir die nötigen Vorkehrungen gar nicht getroffen - und dann sind wir sauer auf irgendwas anderes, denn an uns kann es ja ganz bestimmt nicht liegen, nö, nö. nööö.

Hier will ich also säen und mir mein Leben zurechtbasteln, dabei werde ich mch an Brian Tracys Parole "Thinking big" halten - so groß wie möglich denken, damit Großes entstehen kann.

Mir fällt zum Wort "Garten" grade noch was ein - der Kindergarten. Sollen unsere Kinder da nicht auch hingehen, um wachsen zu können und ihre Fähigkeiten zu entwickeln? Wir hoffen, dass man unseren Nachwuchs hegt und pflegt, hier mal ein Rankgitter anbietet, da mal ein bisschen Dünger verteilt ... Joooo, ein Garten ist was Wunderschönes und ich bin schon ganz gespannt, was hier wachsen wird.

Jetzt mach ich aber erst mal Feierabend für den Moment, denn der weltbeste aller Ehemänner hat soeben Essen gekocht und das will und darf ich mir natürlich nicht entgehen lassen.

Liebe Grüße vom
Glückskind

3.8.08 13:36


Warum warten?

So, morgen werde ich also gaaaanz offiziell mit meinem 12-Wochen Programm aus besagtem Buch beginnen, aber das hindert mich ja nicht dran, schon mal andere überaus spaßige Ideen in die Tat umzusetzen ...

Als kleines Beispiel nehme ich einfach mal mein Körpergewicht. Nööö, das wird kein Abspeck-Blog, nö, ich bin auch nicht sonderlich dick, aber eben nicht so, wie ich es gerne hätte und wenn ich mich mal an meine schlauen Bücher halte und davon ausgehe, dass es meine Gedanken sind, die meine Realität formen, dann ist es eigentlich auch völlig logisch, warum ich seit ich denken kann immer wieder zu- und abgenommen habe - der weitverbreitete und dennoch nirgendwo gern gesehene Jojo-Effekt.

Wenn ich dran glaube, dass ich exakt das in mein Leben ziehe, woran ich besonders häufig denke, bzw. womit ich starke Emotionen verknüpft habe, dann habe ich meinem Körper ja auch gar keine andere Wahl gelassen, als immer wieder zuzunehmen.

Schließlich habe ich seit meiner Kindheit mit dem Gedanken gelebt abnehmen zu müssen. Hhhmmm - mein privater Flaschengeist hat das selbstverständlich als Befehl meinerseits verstanden, den es auch uuuunbedingt zu verwirklichen galt. "Die Chefin will abnehmen", hat er sich gedacht und wenn ich dann mein Idealgewicht erreicht hatte, dann war er sicher der Überzeugung: "Mist, was will se denn nu noch abnehmen? Also erst mal wieder 10 bis 15 Kilo rauf, dann freut se sich, weil dann gibts ja wieder was abzuspecken. Denn das ist es ja, was sie möchte!"
Ich müsste ihm danken! Es trat genau das ein, was ich verlangt hatte, nichts weiter.

Tja, dann hab ich also wieder zugenommen - aber erfreulicherweise auch immer wieder abgenommen, was aber mit gesunder Lebensweise so ganz und gar nichts zu tun hat.

Jedenfalls habe ich das Problem nun beim Schopf gepackt, jawoll!
Ich will nun nicht mehr abnehmen, nö, ich habe nämlich einen Weg gefunden, mich und meinen kleinen Dschinni davon zu überzeugen, dass ich mein Idealgewicht bereits habe! Wie?
Ganz einfach: Die Waage, die mir sonst allmorgendlich eine Zahl gezeigt hat, die mir nicht so gefallen hat, die hat nun über dem Anzeigefeld einen Tonkarton und auf dem steht in äußerst glaubhaften digitalen Zahlen: 53,5 kg. *jubel*

Wiegen war in letzter Zeit nicht so toll und hat meine Gedanken ans "Abnehmen müssen" nur verstärkt (mit gegenteiligem Effekt), jetzt tippe ich mit dem Fuß auf die Waage, warte auf die imaginäre 0, stell mich dann drauf, blicke zu meinen Füßen und .... oooooooooooooohhh ... *freu* wiege mein Traumgewicht, nein isses nich toll?! Danke, danke, danke - ich will einfach nur so bleiben, wie ich bin, alles prima! Suuuper Gefühl!

Wozu warten, wenn ich das gute Gefühl auch heute schon haben kann? Ich bin nun mal überzeugt davon, dass es unsere Gefühle sind, die unser Leben in die eine oder andere Richtung lenken und wenn ich in Bezug auf irgendeine Sache etwas Schlechtes fühle, dann kann nichts Gutes draus werden, das klingt zumindest für mich absolut einleuchtend. (Nein, ich bin kein Esoterik-Freak, es baumelt auch kein Knoblauch über meiner Haustür und ich reite auch nicht bei Vollmond auf meinem Besen dem Mond entgegen, für mich ist das einfach nur die Erfüllung des Gesetzes der Anziehung).

Das hat auch in großem Maße was mit Selbtverantwortung zu tun. Die Verantwortung für mein Glück und mein Leid liegt einzig und allein bei mir selbst, was andere mir antun oder was "es" mit mir macht, ist ebenfalls MEINE Entscheidung und ist abhängig davon, wie sehr ich meine Emotionen unter Kontrolle habe.

Ich empfinde es wirklich als dankenswert, die Welt unter diesem Aspekt betrachten zu dürfen, es macht es um so Vieles leichter! Ansonsten wären wir alle nichts weiter als willenlose Spielbälle des Schicksals, worin ich keinen Sinn erkennen könnte und kein Leben auf diesem Planeten kann sinnlos sein, das widerstrebt meinem Denken absolut!

Sich das Beste wünschen, dran glauben und sich freuen, dass es bereits so ist erscheint mir bedeutend sinnvoller, als sich drüber ärgern, dass dieses oder jenes so furchtbar ist - dass es leichter ist, sage ich dagegen nicht ...

Aber wie mit meiner Waage gibt es auch für diverse andere Dinge diverse Hilfsmittel, die einem den Gauben daran erleichtern - zum Glück habe ich da schon einige Erfahrungen mit machen dürfen, die mir auch wieder geholfen haben, zu glauben - aber darüber ein andermal mehr.

Es grüßt euch das
Glückskind

3.8.08 13:12


Achte auf deine Gedanken ...

... denn sie werden Worte.

Achte auf deine Worte,
denn sie werden Handlungen.

Achte auf deine Handlungen,
denn sie werden Gewohnheiten.

Achte auf deine Gewohnheiten,
denn sie werden dein Charakter.

Achte auf deinen Charakter,
denn er wird dein Schicksal.

(aus dem Talmud)

 

Dürfte recht bekannt sein, nehme ich mal an und dieser Text kommt deshalb in meinen erstes Posting, weil es genau das ist, was ich hier in diesem Blog vorhabe - auf das zu achten, was ich denke. Meine Wünsche, Ziele, Träume ... was auch immer.

Ich war schon immer ein Verfechter des positiven Denkens und inzwischen bin ich von der Macht meiner Gedanken absolut überzeugt - ich glaube, die Welt steht dem offen, der mit dieser Macht umzugehen weiß.

Das Buch "The Secret" von Rhonda Byrne dürfte auch recht vielen ein Begriff sein und da steht exakt das drin, was ich meine - nur ist es natürlich auch nicht immer so leicht, an irgendwas zu glauben, was noch nicht eingetreten ist, das ist wohl der "Haken" an der ganzen Sache.

Hier in diesem Blog werde ich also über mein sooooooooooo unglaublich schönes Leben berichten, ich werde alles, was ich mir wünsche, in der Gegenwartsform berichten und so tun, als wäre es bereits so - was für den, der hier zufällig mal reinstolpern sollte bedeutet, dass er gar nicht weiß, ob das was ich schreibe nun tatsächlich so ist oder nicht, aber weiß man das in anderen Blogs denn immer zu 100%? Jedenfalls bin ich selber määäächtig gespannt, was draus wird. Jedenfalls werde ich mich bemühen, hier weder rumzujammern noch über sonstwas zu schimpfen - oder zumindest (sollte ich denn tatsächlich doch mal schimpfenderweise auf der Tastatur ausrutschen) versuchen, an allem Etwas zu finden, wofür ich dankbar sein kann.

Ein weiteres Buch, das mir bei meinem "Projekt Traumleben" helfen wird, ist "Die Macht der Dankbarkeit" vom genialen Herrn Stielau-Pallas.
Im Buch schreibt er einem recht skeptischen Freund über den Zeitraum von 12 Wochen jeweils von Montag bis Freitag einen Brief. Samstags erwartet er von seinem Freund eine Antwort, sie soll unbedingt ein "Ja, aber..." enthalten und für sonntags soll besagter Freund sich dann meist Dinge ausdenken, die es im leichter machen, das Gelesene in sein Leben zu integrieren.

Kommenden Montag habe ich Geburtstag (bin also nicht nur ein Glücks-, sondern auch ein Löwekind! *lächel*) und ich habe vor, das Buch (das ich bereits durchgelesen habe, aber nicht tageweise sondern am Stück) durchzuarbeiten. Die ganzen 12 Wochen, dann eine Pause von einer Woche und wenn man dann grad wieder von vorne anfängt und den Rhythmus beibehält, dann hat man in einem Jahr alles vier Mal bearbeitet und ich bin überzeugt, dass das Leben dann sicher ganz, ganz anders aussehen muss - bei jedem. Bei mir bietet sich das jetzt halt mal so an - von einem Geburtstag bis zum nächsten.

Mal sehen, was draus wird, ich erwarte einfach das Beste - und das wünsche ich auch euch da draußen. Meine erste Tat wird vermutlich sein, dass ich eine Liste erstelle: "Ich bin so froh und dankbar, weil ..."

Aber das in einem späteren Posting.

Herzliche Grüße vom
Glückskind

 

1.8.08 12:57


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Alles, was wir sind, ist das Resultat unserer Gedanken.
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Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nach der Begegnung mit dir nicht glücklicher ist als zuvor.
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