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1. Woche, Dienstag

Gestriges Fazit war ja

Ich bin dankbar,
dass ich der bin, der ich bin,
und ich möchte mit
keinem anderen Menschen
auf diesem Planeten tauschen.

Heute soll man sich Folgendes fragen:
Angenommen man bekäme ein Rätsel gestellt und man könnte sich entscheiden zwischen

  • Die Lösung wird uns zusammen mit der Aufgabe sofort mitgeteilt.
  • Kein einziger Hinweis soll uns helfen, wir wollen es komplett alleine herausfinden.
  • Ich möchte es erst allein versuchen, wenn ich aber nicht weiterkomme, mag ich mir einen kleinen Tipp holen können.

Wofür würde ich mich entscheiden?

Die ersten beiden Varianten werden von einem verschwindend geringen Teil der Menschen ausgewählt und beide Möglicheiten haben so ihre Tücken.

Sofort alles auf dem Silbertablett serviert bekommen zu wollen spricht scheinbar dafür, dass man nicht sehr viel Ehrgeiz entwickeln kann und hofft, dass andere "es schon richten werden".

Alles zu 100% im Alleingang erledigen wollen wohl Menschen, die irgendwann in ihrem Leben mal die Erfahrung gemacht haben, dass man sich auf andere Menschen nicht verlassen kann, dass Sieg oder Niederlage einzig und allein von einem selbst abhängt und dass das Leben nur mit einer "Ich schaff es auch allein"-Einstellung zu bewältigen ist.
Nachteil hier ist wohl, dass man keine Hilfe annehmen kann, keinen Rat, kein gar nix, es besteht die Gefahr, sich in einer gewissen "Euch zeig ich`s"-Haltung zu verrennen.

Die meisten Menschen wählen die letzte Möglichkeit: Erst mal probieren und wenn es beim besten Willen keine Lösung für mein Rätsel zu geben scheint, dann mag ich bitte einen kleinen Tipp haben.  Ungefähr 95% wählen diese Variante.

Und warum?

Weil es vielleicht zu langweilig wäre und unserem Stolz widersprechen würde, bekämen wir sofort die Lösung.Das Rätsel wäre ja gar keines mehr.
Ohne Aussicht auf Erfolg würden wir aber auch irgendwann alles hinschmeißen, wenn wir nicht weiterkämen - also auch doof.

Die meisten Menschen WÄHLEN also aus freien Stücken, sich ausprobieren zu dürfen und dann Hilfe angeboten zu bekommen.
Wenn man das "im Großen" betrachtet, kann man das dann nicht auch auf das ganze Leben beziehen?

Kann es sein, dass es unsere eigene Wahl war, im Leben auf Probleme, Rätsel und Aufgaben zu stoßen, die wir zunächst zu lösen versuchen, das Universum oder was weiß ich was uns aber mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn wir tatsächlich keinen Schritt mehr weiter wissen?

Und habe ich nicht auch jetzt die WAHL, entweder an dem, was mir widerfährt, zu verzweifeln und davon auszugehen, dass es eh keine Lösung dafür gibt, oder meine Augen offen zu halten um die kleinen Hinweise auf dem Weg zum Ziel auch wahrnehmen zu können?

Vertraut man darauf, dass es so ist, dann kann man beim Auftreten scheinbarer schwieriger Aufgaben bereits zu Beginn sagen: "Ichh freue mich schon heute, dass ich dieses Rätsel gelöst und daran hinzugelernt haben werde!"

Alles meine eigene Entscheidung - an jedem einzelnen Tag. Wenn man sich mal zurücklehnt und sich die Zeit nimmt, etwas länger drüber nachzudenken, dann erscheint es einem klar und deutlich und dafür bin ich dankbar! Ich darf meine eigenen Erfahrungen machen und bekomme Ratschläge, wenn ich sie brauche - genau wie es 95% der Menschen frei gewählt haben ...

Ich wünsche euch einen schönen Dienstag!

5.8.08 07:16
 


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