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1. Woche, Mittwoch

Der Leitspruch von gestern war ja

Ich bin dankbar, dass ich mich gerade in einem interessanten Lebensabschnitt befinde, der mir die Möglichkeit gibt hinzuzulernen, damit ich mein Leben immer wünschenswerter gestalten kann.

Eine schöne Art zu denken, wenn man was schief ging, oder? Als ich 17 war, hatte mich mein erster festerer Freund verlassen und was hat mir geholfen? Mir immer wieder einzureden, dass ich erst 17 sei und auf alle Fälle früher oer später wieder jemand auftauchen würde - ein Gedanke, den ich spannend und tröstend zugleich fand ... Altes geht immer nur, damit Neues kommen kann; schief geht etwas nur dann, wenn etwas noch Besseres auf uns wartet. Das sage ich mir schon jahrelang und es tut gut!

Wie auch immer, heute geht es darum, dass man nicht jetzt schon anfangen soll zu zweifeln, vielleicht weil man nach gestriger "Lektion" denken könnte: "Ja Moooomeeeent mal, es gibt aber etliche Leute, die stecken so richtig in der Scheisse und manche Probleme sind wirklich sooo groooß, dass es unmöglich ist, so zu denken, wie man laut diesem Buch denken soll."

Man soll sich klar machen, dass es nicht darum geht, andere Menschen zu analysieren, sondern dass wir in erster Linie nach uns selbst schauen sollen. Wie bereits an Tag 1 festgestellt, können wir nicht wissen, was mit anderen Menschen los ist, weder mit denen, mit denen wir gerne tauschen würden, als auch nicht mit denjenigen, die wir ganz und gar nicht zum Tausch bitten wollten.

Was bringt es, sich durch die Lebensgeschichte anderer Menschen ablenken oder demotivieren lassen (die wir ohnehin gar nicht wirklich verstehen können, einfach weil uns Informationen fehlen)? Wer weiß, ich habe schon Berichte über Menschen gesehen, die im Rollstuhl saßen und trotzdem ein glückliches und unter Umständen sogar sportliches Leben führen. Würde ich aber tauschen wollen?

Wenn ich behaupte, genau zu wissen, was mit anderen ist und wie sie auf irgendetwas reagieren, wie gut oder schlecht ihnen etwas tut, dann traue ich mir ja eigentlich ganz schön viel zu, oder? Ich weiß ganz oft nicht mal über mich selbst Bescheid oder wundere mich über das, was ich sage, denke, tue - wie soll es mir da möglich sein, es bei fremden Menschen besser zu machen?

Stattdessen sollte ich mir lieber wieder bewusst machen, dass ich für mich selbst an mir arbeiten möchte, unabhängig davon, wie andere Menschen das angehen würden. Bin ich mit mir selbst glücklich, dann hat auch mein Umfeld wieder was davon.

Ich habe die Möglichkeit dazu, und dafür bin ich dankbar! Wer weiß, welche Möglichkeiten andere Menschen haben, von denen ich nichts ahne? Jedenfalls gilt die Ausrede: "Bei anderen geht aber auch immer alles schief" nicht. Wenn ich etwas haben möchte, dann muss ICH etwas tun und mich darum kümmern. Fertig. Heutzutage gibt es Möglichkeiten, die früher undenkbar gewesen wären. Das ganze Wissen der Welt ist nur einen einzigen Mausklick entfernt, Menschen schließen kontinentübergreifende Freundschaften und sammeln Erfahrungen, die vor einigen Jahren niemals möglich gewesen wären.

Gibt es denn eine besser Zeit, auf der Welt zu sein, als exakt heute?

6.8.08 14:44
 


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