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1. Woche, Freitag

 * * *

Ich bin dankbar, dass meine Mutter mich zur Welt brachte und weiß, dass sie mich ganz tief in ihrem Herzen liebt, wie nur eine Mutter ihr Kind lieben kann.

* * *

Das war die Affirmation von gestern und wer hätte es gedacht - heute geht es um den Vater.
Vielleicht hat man von ihm keine Anerkennung bekommen, keine Liebe und möglicherweise hat das zu einem negativen Selbstbild geführt, weil wir denken, wir wären unerwünscht gewesen, oder evtl. gibt man seinem Vater die Schuld für irgendetwas, was im eigenen Leben schief läuft.

Man soll sich heute mal deutlich vor Augen führen, dass das Universum geschätzte 16.000.000.000 Jahre alt ist und der Mensch darin nur eine verschwindend geringe Rolle spielt.

Seit es Menschen auf diesem Planeten gibt, war es Aufgabe des Mannes, zu jagen, kämpfen und Kriege zu führen. Seit wann gibt es denn sowas wie die "Revolution der Persönlichkeitsentwicklung"? Muss so in den 60ern / 70ern gewesen sein - also noch nicht mal seit einem halben Jahrhundert.

Können wir selbst unseren Kindern immer zeigen und sagen, was wir empfinden? Oder gehen wir nicht auch recht häufig davon aus, dass sie schon wissen werden, wie wir etwas meinen und dass sie sich unserer Liebe in ihrem tiefsten Innern bewusst sein müssen?

Na ja, vielleicht war es für unseren Vater einfach nur NOCH schwerer, als für uns, Gefühle zu zeigen und diese "neue" Rolle des Mannes auszufüllen. Jedenfalls eine recht plausible Idee, wenn man sch versucht vorzustellen, wie es die letzten paar Millionen Jahre gewesen sein muss.

Wie gestern in Bezug uaf die Mutter, so soll man sich heute den eigenen Vater als kleines Kind vorstellen, zu der Zeit, die ihn prägte und vielleicht fällt es einem dann leichter, zu erkennen, dass er kaume ine Chance hatte, das zu lernen, was wir gerne von ihm gehabt hätten. Er muss selbst seine Probleme gehabt haben, zu verstehen, was richtig und was falsch ist und so wie gestern, soll man heute einen Film vor dem inneren Auge ablaufen lassen:

Stell dir nun vor wie dein Vater dich als Kind auf den Arm nimmt und dir sagt: "Ich vertraue darauf, dass du etwas aus deinem Leben machst. Es gehört dazu, dass dir nicht alles gelingt, und auch, dass dir nicht alles gleich gelingt.
Auch ich war nicht perfekt und wusste erst viel später, wie ich es hätte besser machen können. Ich vertraue darauf, dass du dein Leben meistern wirst - geh deinen Weg. Ich in stolz auf dich!"

Auch diese "Übung" hat was, wie ich finde. Ich finde es erstaunlich, dass man in der Lage ist, Emotionen zu erzeugen, nur aufgrund seiner Vorstellungen - selbst wenn es Gefühle sind, die in der Vergangenheit nie existiert haben.

Einen schönen Freitag wünscht
das Glückskind
das sich jetzt für die Hochzeit ihres Schwagers aufhübscht! :D

8.8.08 07:01
 


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