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Wunder an den Grenzen der Medizin

Ohne das jetzt irgendwie bewerten zu wollen, stelle ich mal einen Film ein, er dauert allerdings eine gute 3/4 Stunde - 45 Minuten, die ihre Spuren hinterlassen ...

Rätselhafte Heilung

* * *

5.8.08 15:55


Angezogen?

Oder Zufall?

Da es vermutlich in der Natur des Menschen liegt, dass er gern recht hat, wähle ich Ersteres und behaupte einfach mal, meine vielen Gedanken an bestimmte Bücher und jetzt auch das Schreiben über die Dankbarkeit hat dazu geführt, dass ich vor ner Stunde ein Geburtstagsgeschenk bekommen habe, das passender nicht sein könnte, ich hab`s angezogen, jawoll!

Gleich vorweg: Ich hab mir das nicht von ihr gewünscht, nö, aber ich habe von meiner Freundnin ein Buch bekommen, das ich gerne haben, aber nicht selbst kaufen wollte. Das hab ich ihr aber wie gesagt nicht erzählt.

Jedenfalls habe ich jetzt das Dankbarkeits-Tagebuch bekommen, das es zur "Macht der Dankbarkeit" gibt, die ich exakt heute hier zu bearbeiten begonnen habe. Finde ich genial, gibt immerhin endlos viele andere Bücher, die sie mir hätte schenken können  und deshalb kommt das auch hier in meine Wunderlampe - hab ich das jetzt beigezaubert? Jaaaaaaaaa, ganz bestimmt!

Jedenfalls freu ich mich ganz dolle drüber und bin ein weiteres Mal dankbar!

4.8.08 20:01


Warum warten?

So, morgen werde ich also gaaaanz offiziell mit meinem 12-Wochen Programm aus besagtem Buch beginnen, aber das hindert mich ja nicht dran, schon mal andere überaus spaßige Ideen in die Tat umzusetzen ...

Als kleines Beispiel nehme ich einfach mal mein Körpergewicht. Nööö, das wird kein Abspeck-Blog, nö, ich bin auch nicht sonderlich dick, aber eben nicht so, wie ich es gerne hätte und wenn ich mich mal an meine schlauen Bücher halte und davon ausgehe, dass es meine Gedanken sind, die meine Realität formen, dann ist es eigentlich auch völlig logisch, warum ich seit ich denken kann immer wieder zu- und abgenommen habe - der weitverbreitete und dennoch nirgendwo gern gesehene Jojo-Effekt.

Wenn ich dran glaube, dass ich exakt das in mein Leben ziehe, woran ich besonders häufig denke, bzw. womit ich starke Emotionen verknüpft habe, dann habe ich meinem Körper ja auch gar keine andere Wahl gelassen, als immer wieder zuzunehmen.

Schließlich habe ich seit meiner Kindheit mit dem Gedanken gelebt abnehmen zu müssen. Hhhmmm - mein privater Flaschengeist hat das selbstverständlich als Befehl meinerseits verstanden, den es auch uuuunbedingt zu verwirklichen galt. "Die Chefin will abnehmen", hat er sich gedacht und wenn ich dann mein Idealgewicht erreicht hatte, dann war er sicher der Überzeugung: "Mist, was will se denn nu noch abnehmen? Also erst mal wieder 10 bis 15 Kilo rauf, dann freut se sich, weil dann gibts ja wieder was abzuspecken. Denn das ist es ja, was sie möchte!"
Ich müsste ihm danken! Es trat genau das ein, was ich verlangt hatte, nichts weiter.

Tja, dann hab ich also wieder zugenommen - aber erfreulicherweise auch immer wieder abgenommen, was aber mit gesunder Lebensweise so ganz und gar nichts zu tun hat.

Jedenfalls habe ich das Problem nun beim Schopf gepackt, jawoll!
Ich will nun nicht mehr abnehmen, nö, ich habe nämlich einen Weg gefunden, mich und meinen kleinen Dschinni davon zu überzeugen, dass ich mein Idealgewicht bereits habe! Wie?
Ganz einfach: Die Waage, die mir sonst allmorgendlich eine Zahl gezeigt hat, die mir nicht so gefallen hat, die hat nun über dem Anzeigefeld einen Tonkarton und auf dem steht in äußerst glaubhaften digitalen Zahlen: 53,5 kg. *jubel*

Wiegen war in letzter Zeit nicht so toll und hat meine Gedanken ans "Abnehmen müssen" nur verstärkt (mit gegenteiligem Effekt), jetzt tippe ich mit dem Fuß auf die Waage, warte auf die imaginäre 0, stell mich dann drauf, blicke zu meinen Füßen und .... oooooooooooooohhh ... *freu* wiege mein Traumgewicht, nein isses nich toll?! Danke, danke, danke - ich will einfach nur so bleiben, wie ich bin, alles prima! Suuuper Gefühl!

Wozu warten, wenn ich das gute Gefühl auch heute schon haben kann? Ich bin nun mal überzeugt davon, dass es unsere Gefühle sind, die unser Leben in die eine oder andere Richtung lenken und wenn ich in Bezug auf irgendeine Sache etwas Schlechtes fühle, dann kann nichts Gutes draus werden, das klingt zumindest für mich absolut einleuchtend. (Nein, ich bin kein Esoterik-Freak, es baumelt auch kein Knoblauch über meiner Haustür und ich reite auch nicht bei Vollmond auf meinem Besen dem Mond entgegen, für mich ist das einfach nur die Erfüllung des Gesetzes der Anziehung).

Das hat auch in großem Maße was mit Selbtverantwortung zu tun. Die Verantwortung für mein Glück und mein Leid liegt einzig und allein bei mir selbst, was andere mir antun oder was "es" mit mir macht, ist ebenfalls MEINE Entscheidung und ist abhängig davon, wie sehr ich meine Emotionen unter Kontrolle habe.

Ich empfinde es wirklich als dankenswert, die Welt unter diesem Aspekt betrachten zu dürfen, es macht es um so Vieles leichter! Ansonsten wären wir alle nichts weiter als willenlose Spielbälle des Schicksals, worin ich keinen Sinn erkennen könnte und kein Leben auf diesem Planeten kann sinnlos sein, das widerstrebt meinem Denken absolut!

Sich das Beste wünschen, dran glauben und sich freuen, dass es bereits so ist erscheint mir bedeutend sinnvoller, als sich drüber ärgern, dass dieses oder jenes so furchtbar ist - dass es leichter ist, sage ich dagegen nicht ...

Aber wie mit meiner Waage gibt es auch für diverse andere Dinge diverse Hilfsmittel, die einem den Gauben daran erleichtern - zum Glück habe ich da schon einige Erfahrungen mit machen dürfen, die mir auch wieder geholfen haben, zu glauben - aber darüber ein andermal mehr.

Es grüßt euch das
Glückskind

3.8.08 13:12


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